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(39) Juni 2019: Humboldt-Jahr 2019: Auf den Spuren von Alexander von Humboldt in Peru

"Die gefährlichste aller Weltanschauungen ist die Weltanschauung der Leute, welche die Welt nicht angeschaut haben“ Alexander von Humboldt

1769 in Berlin geboren gilt Humboldt bis heute zu den bekanntesten Naturforschern und Entdeckern weltweit. Anfang des 19. Jahrhunderts gingen seine Reiseplanungen nach Mexiko und zu den Philippinen, doch schließlich führte ihn seine Reise nach Peru.

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(38) Mai 2019: Mit der KLM ab Ende Oktober 2019 von Amsterdam nach Liberia, Costa Rica

Ab 29. Oktober 2019 weitet die niederländische Airline KLM ihr Angebot nach Costa Rica aus und wird vorerst viermal pro Woche (dienstags, freitags, samstags und sonntags) die Stadt Liberia in Costa Rica anfliegen. 

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Kolumbien Cartagena

Kolumbien, Ecuador & Galapagos Gruppenreise

Erleben Sie bei dieser Kolumbien, Ecuador und Galapagos Gruppenreise eine Tour durch fast alle Vegetationszonen, vom mystischen Bergnebelwald in den immergrünen Amazonas, bis zu den schneebedeckten Vulkanlandschaften der Anden und wunderschönen karibischen Stränden, aber auch zu spannenden Kolonialstädten und lebendigen indigenen Kulturen. Als Highlight besuchen Sie zum Ende die unvergleichlichen Galapagos Inseln und lernen bei einem Insel Hopping die faszinierende Tierwelt kennen.

Diese Südamerika Gruppenreise ist von der Vielfältigkeit und Abwechslung her wirklich kaum zu überbieten. Die Aktivitäten und Übernachtungen der Reise sind so geplant, dass Sie einen authentischen Einblick in diese faszinierende Welt erleben werden.

Anfrage Buchung:

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Reisekarte:
Preis pro Person:
Preise im DZ ab Bogota/bis Guayaquil
11.01.-01.02.2020    € 4.685,-
04.04.-25.04.2020 € 4.985,-
20.06.-11.07.2020 € 5.675,-
15.08.-05.09.2020 € 5.250,-
26.09.-17.10.2020 € 5.250,-
09.01.-30.01.2021 € 5.095,-

Einzelzimmerzuschlag : € 640,- (maximal 2 Einzelzimmer pro Termin)

Inklusive:
  • alle Flüge innerhalb Südamerikas (Transatlantikflüge sind nicht inkludiert!)
  • Übernachtungen und Verpflegung laut Reiseprogramm 
  • deutschsprechende Reiseleitung ab Bogota bis Guayaquil (Ausnahmen s. Reiseprogramm)
  • Teilweise zusätzlicher, englischsprachiger Lokalguide
  • Transport laut Reiseprogramm

 *Details - siehe Reiseablauf unten

Fotos & Eindrücke:

Reiseprogramm Kolumbien, Ecuador und Galapagos Gruppenreise 

 

1. Tag – Ankunft in Bogotá / Kolumbien (immer samstags)

Herzlich Willkommen in Kolumbien! Landung in der Hauptstadt Bogotá und Transfer mit Reiseleiter in das Hotel, welches im wunderschönen Altstadtviertel La Candelaria liegt. Nach einer kurzen Pause beginnt unsere Kolumbien Reise mit der Erkundung der schmalen Gassen ganz in der Nähe des Hotels, bevor wir uns am Abend in einem kleinen gemütlichen Restaurant bei einem landestypischen Willkommensdrink kennenlernen und gleich einmal die für Kolumbien typische Ajiaco-Suppe probieren.
Übernachtung im ***Hotel Casa Deco oder gleichwertig in Bogotá (heute sind keine Mahlzeiten enthalten)

 

2. Tag – Die Hauptstadt zu Fuss entdecken

Kolumbiens Hauptstadt liegt auf 2.640m Höhe ü. NN auf einer Hochebene in den Anden. Das Stadtbild wird von zwei mächtigen Bergen beherrscht: dem Cerro de Guadalupe (3.317m) und dem Cerro de Monserrate (3.152m). Da Bogotá in recht nahe am Äquator und in einer sehr gemäßigten Klimazone liegt, herrschen ganzjährig frühlingshafte Wetterbedingungen ohne ausgeprägte Jahreszeiten. Aus der 1539 gegründeten, kleinen Siedlung Santafe de Bogotá, hat sich Bogotá bis heute zur größten Stadt in Kolumbien mit rund 14 Millionen Einwohnern entwickelt.
Unseren heutigen Morgen unserer Kolumbien Reise beginnen wir nach dem Frühstück mit einem ausführlichen Stadtrundgang inklusive dem Besuch auf dem Markt Paloquemao, wo wir je nach Jahreszeit verschiedene exotische Früchte kosten können. Anschließend geht es mit der Standseilbahn auf den im Nationalpark Enrique Olaya Herrera gelegenen Hausberg Monserrate – dem Markenzeichen von Bogotá. Von hier aus genießen wir herrliche Ausblicke auf die Metropole Bogota und finden hier auch eine malerische, weiß getünchte Kirche aus dem 17. Jahrhundert, die mit dem Schrein des „Gefallenen Jesus“ (El Señor Caído) eine beliebte Pilgerstätte ist. Zurück im Tal führt uns die Bogota City Tour in das weltberühmte Goldmuseum, welches mit
38.000 Exponate die weltweit bedeutendste Sammlung präkolumbischer Goldschmiedekunst beherbergt.
Zu Fuß geht es weiter durch Gassen mit kolonialen, bunt angestrichenen Häusern mit grünen Innenhöfen und wir entdecken unter anderem den Platz Chorro de Quevedo, an dem Bogotá im 16. Jahrhundert gegründet wurde.

Am späten Nachmittag statten wir die Hilfsorganisation „Fundación Niños de los Andes“ einen Besuch ab, welche Straßenkinder in Bogota mehrmals die Woche auf den sogenannten „Patrouillen“ besucht. Wir begleiten zwei Mitarbeitern der Organisation und lernen ein paar Kinder kennen, um ihre Sorgen und Nöte zu hören, um mit ihnen ein wenig zu spielen und ihnen auch ein warmes Getränk zu überreichen.
Übernachtung im ***Hotel Casa Deco oder gleichwertig in Bogota (Frühstück)

 

3. Tag – Auf dahin wo der Kaffee wächst!

Mit dem Bus durchqueren wir von der östlichen Kordillere der Anden kommend das Magdalena-Tal und fahren in die Zentral-Kordillere, wo die zauberhafte satt-grüne Hügellandschaft der „zona cafetera“ mit seinen malerischen Dörfern, bunten Blumenfeldern und Kakao- und Obstplantagen vor dem Hintergrund der schneebedeckten Vulkangipfel des Nationalparks Los Nevados zu sehen ist. 10% des weltweit produzierten Kaffees wachsen hier auf Höhenlagen zwischen 1.000 und 1800 Metern. Die besonders nährstoffreichen Vulkanböden und die hohe Luftfeuchtigkeit bieten ideale Bedingungen für den Anbau der beliebten Arabica-Sorte. Unsere schöne und sehr romantisch, mitten im Kaffeedreieck (UNESCO-Weltkulturerbe) gelegene Kaffee-Finca mit Swimmingpool, erreichen wir am Nachmittag, wo wir gleich einmal Kaffee frisch von der Hacienda probieren können.
Übernachtung in ***Villas de Venecia, ***Finca La Joya del Quindio oder einer gleichwertigen ***Kaffee-Finca (Frühstück, Abendessen)

 

4. Tag – Kolumbianischer Kaffee – von der Aussaat bis zur Röstung

Nach unserer ersten Nacht in der Finca steht der heutige Tag unserer Kolumbien Reise ganz im Zeichen des Kaffees. Während unserer Tour durch die Kaffeeplantagen erfahren wir wie der edle Wachmacher entsteht – von der Aussaat der Pflanze bis zur Röstung.
Im Anschluss haben wir wahrscheinlich die Möglichkeit unseren eigenen Kaffee zu Rösten und auch das Verköstigen darf natürlich nicht fehlen. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung, um auf eigene Faust durch die grünen Haine zu spazieren oder in der Hängematte zu faulenzen.
Übernachtung in ***Villas de Venecia, ***Finca La Joya del Quindio oder einer gleichwertigen ***Kaffee-Finca (Frühstück, Abendessen)

 

5. Tag – Wo sich das karibische Meer und die schneebedeckten Berge treffen – im abgelegenen Dorf der indigenen Kogies

Heute geht es per kurzen Inlandsflug an die Karibikküste nach Santa Marta. Die 1525 gegründete Stadt ist die älteste noch existierende spanische Ansiedlung auf dem Kontinent und liegt zu Füßen der Sierra Nevada de Santa Marta, dem höchsten Küstengebirge der Welt. Noch heute erinnert die Stadt an die wechselhafte Geschichte zwischen den spanischen Eroberern und den indigenen Völkern sowie an die Schmuggler und Piraten.

Das Herz der Tayrona-Kultur und letzter Wohnsitz des südamerikanischen Unabhängigkeitskämpfers Simón Bolívar liegt an den Ufern der Bucht von Santa Marta am karibischen Meer in den Ausläufern der Sierra Nevada, deren schneebedeckten Gipfel an unbewölkten Tagen vom Strand aus zu sehen sind.
Vom Flughafen geht es am heutigen Tag unserer Kolumbien Reise zu dem ersten Hotel in Santa Marta, wo das Gepäck gelagert werden kann, dass wir die nächsten zwei Tage nicht benötigen.
Nach nur zwei Stunden Fahrt kommen wir zu einem kleinen Dorf, mitten im Dschungel der Sierra Nevada de Santa Marta, wo wir die Wanderung in den Dschungel beginnen um am Nachmittag unser Tagesziel, ein kleines, völlig abgelegenes Dorf der Kogies zu erreichen.
Der Stammesführer, der sich selbst als den großen Bruder bezeichnet, begrüßt uns und spricht von uns als den kleinen Brüdern und Schwestern. Im Anschluss an eine spirituellen Reinigung durch den Schamanen, wo er für uns, für die Tiere, die Pflanzen, das Wasser und Mutter Erde singt, werden wir uns im Dorf umsehen und einen tiefen Einblick in die Kultur dieses indigenen Volkes erhalten.
Am Abend sitzen wir beim Lagerfeuer mit den Dorfbewohnern und lauschen den Geschichten von ihren Göttern, die über viele Generationen weitervermittelt wurden. Wir erfahren darüber hinaus von der Wichtigkeit der Coca-Pflanze für das Leben der Kogies.
Übernachtet wird in den Hütten der indigenen Kogies, entweder in einfachen Betten oder in Hängematten. Wem dieser Teil der Kolumbien Reise etwas zu abenteuerlich ist, der kann alternativ auch den Tag in Santa Martas kolonialer Altstadt oder/und am Hotelpool des ****Hotel in Santa Marta verbringen. (Frühstück, Abendessen bei den Kogies)

 

6. Tag – Von den Kogie-Indigenen zu karibischen Traumstränden im Tayrona-Nationalpark

Am Vormittag des heutigen Tages unserer Kolumbien Reise wandern wir wieder aus dem Dschungel und fahren weiter per Jeep nach El Zaino, zu dem Haupteingang des Nationalparks Tayrona. Der Park wurde benannt nach den Tayronas, die dort bis zum 16. Jahrhundert lebten, bis sie von Kolonialmächten vertrieben und ausgerottet wurden. Heute gibt es nur noch wenige Nachkommen der Tayronas in einigen kleinen Dörfern, die tief in den Bergen des Nationalparks leben. Es geht über einen engen Urwaldpfad, vorbei an dichter Vegetation, hinunter zum Strand. Auf dem Weg können wir mit etwas Glück Papageien, Brüllaffen und zahlreiche Schmetterlingsarten erspähen und in der Bucht von Arrecifes dann Baden und Entspannen.
Weiße Sandstrände und das raue karibische Meer mit seinen Farbspielen aus türkisfarbenem Wasser liegen vor uns. Hinter uns schließt sich vor den schneebedeckten Gipfel der Sierra Nevada de Santa Marta ein Meer aus Palmen und unberührtem Urwald an. Der Anblick ist traumhaft – wie auf einer Postkarte. Am Abend erreichen wir Santa Marta. Unser kleines Kolonialhotel liegt in der schönen, historischen Altstadt.
Übernachtung im ***(*)Hotel Suite Boutique El Cactus, ***(*) Perla Suite Hotel, ***(*) ADAZ Hotel oder gleichwertig (Frühstück)

 

7. Tag – Cartagena de Indias, die schönste Kolonialstadt Südamerikas

Per Reisebus geht unsere Kolumbien Reise heute nach dem Frühstück nach Cartagena, der kolumbianischen „Perle der Karibik“. Man fühlt sich an diesem Ort voller magischem Realismus wie in einen Roman von Kolumbiens Literaturnobelpreisträger Gabriel García Márquez versetzt: prachtvolle Häuser mit sonnenorangefarbenen, pinken oder azurblauen Fassaden und schattigen Innenhöfen; Frauen mit Turban und raschelnden gelb-rot-blauen Röcken (den Nationalfarben Kolumbiens), die auf palmengesäumten Plätzen Früchte verkaufen; weiße Kirchen vor Kopfsteinpflastergassen; eine glutrote Sonne, welche am Hafen im Meer versinkt. Bei einem Rundgang durch das historische Gassengewirr atmen wir das Flair und die Geschichte der wundervoll restaurierten Altstadt Cartagenas ein. In den Kolonialzeiten war Cartagena vielleicht der wichtigste Karibikhafen: nirgendwo wurde mehr Geld mit Zuckerrohr, Gold und Sklavenhandel verdient – kein Hafen wurde so oft von Piraten überfallen. Die Zeugnisse dieser Vergangenheit sind bis heute noch sichtbar: die gesamte Altstadt mit ihrer Bollwerk-artigen Stadtmauer, den monumentalen Festungsanlagen, protzigen Herrenhäusern, ausgedehnten Klöstern und Barockkirchen besitzt UNESCO-Weltkulturerbe-Status. Bis heute ist Cartagena ein Schmelztiegel der Kulturen geblieben. Kreolisch-spanische, indigene und afrikanische Einflüsse prägen das Stadtbild. Das bunte Bevölkerungsgemisch, der Duft der karibischen Küche und die heißen Rhythmen der lokalen Cumbiamusik lassen uns in diese ganz eigene Welt eintauchen.
Übernachtung im ***Hotel Don Pedro De Heredia, ***Hotel Baluarte, ***Casa Villa Colonial oder gleichwertig in Cartagena de Indias. (Frühstück)

 

8. Tag – Stadterkundung im Alleingang oder Bootsfahrt in die Karibik

Der heutige Tag unserer Kolumbien Reise steht zur freien Verfügung.
Wer mag, kann heute diese herrliche Kolonialstadt in Eigenregie erkunden oder auch einen optionalen Bootsausflug zu den Islas del Rosario unternehmen. Die 27 kleinen Koralleninseln befinden sich etwa 35 km südwestlich von Cartagena und gehören zu dem Natur-Nationalpark Corales del Rosario y San Bernardo. Umgeben von Korallenriffen bietet das gesamte Archipel auf den verschiedenen Inseln karibische Traumstrände, wobei jede kleine Insel ihren eigenen Charme zu besitzen scheint.
Übernachtung im ***Hotel Don Pedro De Heredia, ***Hotel Baluarte, ***Casa Villa Colonial oder gleichwertig in Cartagena de Indias. (Frühstück)

 

9. Tag – Baden in heißen Vulkanquellen

Wir verabschieden uns heute von Kolumbien und fliegen über den Äquator in die ecuadorianische Hauptstadt Quito. Dort angekommen geht es per Kleinbus in einer einstündigen Fahrt nach Osten in ein Hochtal der gewaltigen Anden auf 3.300m Höhe.

In Papallacta, dem "Tor zum ecuadorianischen Dschungel", angekommen beziehen wir unsere urigen Holzbungalows des kleinen Spa-Hotels. Wenn das Wetter gut ist, hat man einen spektakulären Ausblick auf die schneebedeckten Gipfel des 5.753 m hohen Antisana-Vulkans. In verschiedenen Pools und Thermalbecken können wir so richtig entspannen und von dort aus den tollen Sternenhimmel bestaunen.
Übernachtung im ****Termas De Papallacta Hotel & Spa (Frühstück)

 

10. Tag – Von schneebedeckten Vulkanen runter ins dampfende Amazonasbecken

Heute startet unsere Ecuador Reise schon früh am Morgen und wir verlassen die schneebedeckten Vulkane und fahren über die Ostkordilleren bis ins dampfende Amazonasbecken hinunter in den kleinen Ort Tena. Nach einem typischen Mittagessen fahren wir per Boot zum amaZOOnico, das sehr idyllisch am Rio Arajuno liegt, einem Nebenfluss des Rio Napo. Das amaZOOnico-Tierrettungscenter liegt unter der Leitung von „Selva Viva“, einer Organisation, die vor 20 Jahren von Schweizern und Ecuadorianern ins Leben gerufen wurde und sich als Ziel setzt den ecuadorianischen Regenwald als Lebensraum für Tiere zu erhalten. Das Projekt arbeitet eng zusammen mit der indigenen Bevölkerung vor Ort, die zu den Quechuas gehören. Das „amaZOOnico“ kümmert sich um Tiere aus dem illegalen Tierhandel und versucht diese nach der Gesundpflegung im Schutzwald auszuwildern. Die Mitarbeiter erklären uns ihre so wichtige Arbeit und wir sehen seltene und in freier Natur kaum sichtbare Tiere wie Raubkatzen oder Reptilien in naturnaher Umgebung.
Danach geht es das letzte Stück weiter im Boot bis zur Unterkunft, die direkt am Fluss liegt. Nachdem die Zimmer verteilt wurden, starten wir zu einer ersten Wanderung durch das grüne Dickicht des Dschungels. Mit etwas Glück sehen wir verschiedene tropische Vogelarten und viele verspielte und neugierige Affen in freier Wildbahn. Viele Pflanzen in Amazonien haben medizinische Eigenschaften - unser einheimischer Naturführer erzählt uns sehr viel über deren Nutzung und mixt uns sogar eine perfekte Anti-Mücken-Mischung!
Übernachten werden wir im Dschungel in einer guten Lodge mit Swimmingpool, in rustikal ausgestatteten Zimmern mit eigenem Bad und Balkon oder Terrasse. ***Dschungel-Lodge Hakuna Matata oder gleichwertig (Frühstück, Abendessen)

 

11. Tag – Erkundung des Amazonas-Dschungels

Heute starten wir zu einer Wanderung in die tieferen Bereiche des Dschungels (Wichtig! Wir befinden uns weiterhin im Randgebiet des Regenwaldes von Ecuador). Zunächst geht es per Kanu über den riesigen Fluss, ehe wir über einen Pfad wandern und mit der einmaligen Natur und ihren tropischen Tieren allein sind. Neben dem Gezwitscher der Vögel hören wir schon bald einen Wasserfall, in dem wir wenig später ein erfrischendes Bad nehmen werden.
Nach einem kleinen Lunchpaket statten wir einer indigene Familie einen Besuch ab um das tagtägliche Leben und die Traditionen und Bräuche des Volkes kennen zu lernen. Den Rest des Nachmittages entspannen wir am heutigen Tag unserer Ecuador Reise in der Hängematte auf unserer Veranda, beobachten die umherfliegenden Schmetterlinge und lauschen den Dschungelgeräuschen um uns herum.
Im Anschluss an das Abendessen starten wir zu einer Kanutour, bei welcher wir fast lautlos durch den pechschwarzen Dschungel gleiten und mit unserem einheimischen Naturführer mit der Taschenlampe nach Kaimanen Ausschau zu halten.
Übernachtung in der ***Dschungel-Lodge Hakuna Matata oder gleichwertig (Vollpension)

 

12. Tag – Vom Amazonas-Dschungel über den „Mittelpunkt der Erde“ ins Anden-Hochland.

Das Gezwitscher der Vögel weckt uns am heutigen Tag unserer Ecuador Reise. Nach dem Frühstück blicken wir noch einmal auf den Dschungel und den sich durch das endlose Grün schlängelnden Fluss und machen uns dann auf in Richtung Anden. Auf der Fahrt nach Otavalo überqueren wir die Äquatorlinie nahe der Stadt Cayambe und legen einen Stopp ein am berühmten Äquatordenkmal „La Mitad del Mundo“, wo wir, laut einer französischen Expedition aus dem Jahre 1743, genau auf dem Äquator stehen.
Auch das anthropologische „Museo del Sitio Inti Ñan“ besuchen wir, welches einen hervorragenden Einblick in die Kultur der einheimischen Bevölkerungsgruppen des Landes bietet. Vorbei am malerischen Vulkan Imbabura und der Lagune San Pablo geht es weiter zu der traumhaften Laguna Cuicocha. Dort unternehmen wir eine Wanderung entlang des malerischen Kratersees und durch die beeindruckende Páramo-Landschaft des Hochlandes von Ecuador.
Einen weiteren Stopp legen wir in Cotacachi ein, wo wir Zeit für ein spätes Mittagessen haben und beim Bummel durch die kleinen Straßen des Ortes vielleicht ein Schnäppchen aus dem Zentrum des Leders erstehen. Das Ziel des heutigen Tages unserer Ecuador Reise
ist Ibarra, wo uns eine Kostprobe der berühmten “Helados de Paila” (fruchtiges Sorbet, hergestellt in bronzenen Pfannen über einem Bett aus Trockeneis) erwartet.
Übernachten werden wir auf einer mitten im Grünen gelegenen Hacienda. In der Außenanlage befindet sich ein schöner Garten mit Swimmingpool und die Sonnenterrasse mit Liegen und Sonnenschirmen lädt zum Entspannen ein. ***Hacienda "Chorlavi" (Liebesnest) oder gleichwertig (Frühstück)

 

13. Tag – Fahrt mit dem „Tren de la Libertad“ (Zug der Freiheit)

Nach dem Frühstück fahren wir von unserer Hacienda nach Ibarra zum kleinen, malerischen Bahnhof. Dort steigen wir in den bunt bemalten „Tren de la Libertad“ (Zug der Freiheit) und durchqueren die reizvolle, mit Lagunen durchsetzte Páramo-Landschaft des ecuadorianischen Nordens. Mit gemütlichen 30 Stundenkilometern windet sich der Tren de la Libertad durch die gebirgige Andenlandschaft Ecuadors. Da die Fenster des Zuges noch geöffnet werden können ist auch das Photographieren sehr gut möglich. Lassen Sie sich in den rumpelnden, ratternden Waggons in die Vergangenheit, wo noch alles ein bisschen langsamer ging, zurückversetzen. Über mehrere Brücken und durch Tunnel geht die Fahrt ins subtropische Tal von Salinas, welches hauptsächlich von Afroecuadorianern bewohnt wird. Sowie der “Tren de la Libertad” in Sichtweite ist, bereiten sich die Mädchen der “Mandela Dancing Group” für ihre Tanzperformance vor. Sie wollen den Gästen einen kleinen Einblick in ihre Kultur präsentieren. Die Züge bringen Leben in das kleine, sonst sehr ruhige Örtchen. Haupteinnahmequelle ist hier der Anbau von Zuckerrohr, dennoch spielt natürlich Salz auch eine wichtige Rolle (daher auch der Name Salinas). Nach einem kleinen Rundgang durch den Ort kann das örtliche Museum besucht und Interessantes über die Salzkultur erfahren werden. Anschließend geht es per Reisebus zu den Otavalo-Hochlandindianern, wo wir direkt in eine komplett andere Kultur eintauchen. .
Wir werden uns für die kommenden Nächte aufteilen auf die indigenen Gastfamilien, die in ihren Häusern jeweils ein Gästezimmer mit eigenem Bad/WC haben. Zusammen mit der Familie wird dann das typische Abendessen mit Zutaten aus deren organischem Hausgarten zubereitet.
Übernachtung bei indigenen Gastfamilien (Frühstück, Abendessen)

 

14. Tag – Leben bei einer indigenen Familie

Den gesamten Tag unserer Ecuador Reise heute verbringen wir mit der indigenen Familie und tauchen so in den wirklichen Alltag. Es werden Verwandte besucht, mit den Kindern gespielt und kleinere Arbeiten im Garten erledigt. Gemeinsam mit der Reisegruppe statten wir einer Familie die aus natürlichen Stoffen per Hand Instrumente herstellt einen Besuch ab. Flöten, Pfeifen, Lauten, Rasseln und Klanghölzer… Musik und Tanz gehörten seit jeher zum Alltag der Ureinwohner sowie ihren Zeremonien, Feiern und Festen.
Natürlich laufen auch die Vorbereitungen für den morgigen Markttag auf Hochtouren!
Übernachtung bei indigenen Gastfamilien (Vollpension)

15 .Tag – Ein Fest der Farben: Der größte indigene Markt Südamerikas - Otavalo

Farbige Tücher, bestickte Gürtel und handgemachter Schmuck werden von indigenen Frauen auf die Stände gelegt und stolz tragen sie ihre traditionelle Tracht: weiße Blusen mit bunten Stickereien und dunklen Röcken. Die Gewänder sind je nach Herkunft geziert - verschiedene Muster an den Blusen und das Leuchten der Röcke in unterschiedlichen Farben. Männer mit langen, dunklen, zu Zöpfen geflochtenen Haaren sitzen vor Bergen von Hüten, Taschen und Wolle. Alte Frauen in gemusterten Schürzen haben Tüten voller Gewürze, Eier, geflochtene Körbe und frisches Gemüse um sich gestapelt und die Tücher auf dem Rücken gefüllt mit frischem Brot, Obst und duftenden Kräutern. Stöbern Sie auf dem Markt nach Mitbringsel und üben sich im Verhandlungsgeschick - denn Handeln ist hier ein Muss! Der Poncho-Markt verliert sich im angrenzenden Lebensmittelmarkt. Weiter finden sich auftürmende Kleider und allerlei Kleinkram.
Am Nachmittag fahren wir weiter in die von Vulkangipfeln umsäumte ecuadorianische Hauptstadt Quito. Die Kolonialgebäude, das bunte Straßenleben und die großen Kathedralen zeigen das typische Flair einer südamerikanischen Hauptstadt. Das angesagte Stadtviertel Mariscal mit seinen zahlreichen Cafés und Restaurants bildet einen schönen Kontrast zum alten Stadtzentrum.
Übernachtung im ***Hotel Fuente de Piedra oder gleichwertig (Frühstück)

 

16 .Tag – Rundgang durch die koloniale Altstadt Quitos mit Marktbesuch und anschließenden Salsa-Tanzkurs

Die wunderschöne Altstadt Quitos zählt zu den am besten erhaltenen Kolonialstädten Amerikas und wurde 1978 zum Weltkulturerbe erklärt. Am Morgen des heutigen Tages unserer Ecuador Reise lassen wir den Charme der Kirchen, Klöster und Plätze bei einer City Tour auf uns wirken. Vorbei an der "Plaza Grande", der Kathedrale und dem Präsidentenpalast zur pompösen Kirche "La Compañía" und dem berühmten „El Sagrario“. Zum imposanten Bild der Plaza San Francisco trägt das Kloster San Francisco bei, welches auf den Grundmauern eines Inka-Palastes erbaut wurde. Damals wurde nur 50 Tage nach Gründung der Stadt im Jahr 1534 mit dem Bau begonnen. Wir beobachten das Treiben auf dem Plaza Grande, dem Plaza San Francisco und auf dem Plaza Santo Domingo bevor es nach dem Mittagessen in einem kleinen typischen Restaurant wieder zu unserem Hotel in die Mariscal geht. Am Nachmittag statten wir der Hilfsorganisation „Chicos de la calle“ einen Besuch ab. Dieses Projekt wurde vor 27 Jahren vom Religionsorden "La Salle" gegründet. Sie bieten ein temporäres Heim für Straßenkinder, welche dort Essen und Übernachtungsmöglichkeiten bekommen, weiter zur Schule gehen können und sowohl sportlich als auch musikalisch gefördert werden.
Am Abend geht es für uns auf zu einem Tanzkurs wo uns eine Tanzlehrerin eindrucksvoll zeigt, wie sich jeder bei lateinamerikanischen Salsa-Rhythmen und -Klängen bewegen kann. Im Anschluss können die neuen Erfahrungen in einer Salsa-Bar umgesetzt werden.
Übernachtung im ***Hotel Fuente de Piedra oder gleichwertig (Frühstück)

 

17 .Tag – Auf der Straße der Vulkane in den Cotopaxi-Nationalpark und Kochkurs in Quito

Der heutige Tag unserer Ecuador Reise beginnt früh mit der Fahrt auf der berühmten Straße der Vulkane in Richtung Cotopaxi-Nationalpark. Schon bald sehen wir den perfekt geformten, spitzkegeligen und schneebedeckten Cotopaxi-Vulkan, der mit seinen 5.897 m der höchste noch aktive Vulkan der Welt ist. Auf 4.000m ü. NN wandern wir entlang des flachen Ufers der Laguna de Limpiopungo mit ihrer intensiv rötlich-schimmernden Wasseroberfläche und sehen hier die typische Vegetation des sogenannten «Páramos». Mit etwas Glück können wir hier auch Kondore und Adler beobachten sowie Wildenten, Blässhühner und den größten Kolibri der Welt, den Chimborazo-Star. Wer möchte kann in etwa einer Stunde zum Refugium José-Rivas auf 4.800m aufsteigen und zu einem beeindruckenden, in der Nähe liegenden Gletscherabbruch, wandern. Von dort kann man einen herrlichen Blick auf den gegenüberliegenden Vulkan Rumiñahui genießen.
Nach der Rückkehr nach Quito bereiten wir in einem guten Restaurant in der historischen Altstadt Quitos unser Abendessen selbst zu! Verschiedene ecuadorianische Spezialitäten, wie z.B. Ceviche oder Eis aus einer Art großen Pfanne, lernen wir so kennen.
Übernachtung im ***Hotel Fuente de Piedra oder gleichwertig (Frühstück & Abendessen)

 

18 .Tag – Darwins Wunderwelten – die Galapagos Inseln (Isla Baltra & Isla Santa Cruz)

Am heutigen Tag unserer Ecuador Reise geht es auf die faszinierenden Galápagos Inseln! In Quito steigen wir in den Flieger und landen etwa zweieinhalb Stunden später auf der kleinen Insel Baltra. Nach der Bezahlung der Eintrittsgebühr für den Nationalpark geht es mit der Fähre über den Itabaca-Kanal auf die Insel Santa Cruz, die zweitgrößte Insel des Archipels. Im Hochland von Santa Cruz halten wir an der Primicias oder der El Chato Ranch an welchen wir wunderbar die weltbekannten und uralten Galapagos-Riesenschildkröten, meist die "Geochelone Nigrita", in ihrer natürlichen Umgebung beobachten können. Nach dem Mittagessen auf der Ranch besichtigen wir den 400m langen Lavatunnel „Panchita", welcher entstand als beim Ausbruch des Vulkans die dünnflüssige Lava in einer Art Rinne den Vulkanhang hinabfloss.
Die Lava erstarrte an den Rändern und an der Oberfläche, floss aber unterhalb der Oberfläche weiter. Beim Erstarren der restlichen Lava blieb dann ein Hohlraum zurück.
Wir laufen ein kleines Stück weiter zu dem Zwillingskrater Los Gemelos, welche durch den Kollaps leerer Magmakammern nach einem Vulkanausbruch entstanden. Wir laufen weiter um den Rand der beiden Krater und durchqueren einen Scalesia-Wald voller Vögel. Wahrscheinlich können wir auch Galapagos-Tauben, Darwin-Finken, den Zinnoberroten Fliegenschnäpper sowie Sumpfohreulen und viele weitere Vogelarten sehen. Nach einer kurzen Fahrt erreichen wir das hübsche und lebendige Touristenörtchen Puerto Ayora, welches die größte „Stadt“ der Galapagos-Inseln darstellt und viel Angebote an Restaurants, Unterkünften und Souvenirläden bietet. Nach dem Check In im Hotel besuchen wir die nahe gelegene Charles Darwin Forschungsstation, wo uns das Schildkrötenaufzuchtprogramm erklärt wird. Wir sehen kleinen Schildkröten, die dort liebevoll aufgezogen und auf ihr späteres Leben mit der Rücksiedlung in die Natur vorbereitet werden.
Übernachtung im ***Hotel Casa de Judy oder gleichwertig in Puerto Ayora (Frühstück, Mittagessen)

 

19 .Tag – Darwins Wunderwelten – die Galapagos Inseln (Isla Isabela)

Am Morgen geht es per Schnellboot zur größten Insel des Archipels – nach Isabela in den dortigen Hauptort Puerto Villamil. Isabela ist für uns die schönste der bewohnten Inseln mit einem weiten Strand und
kristallklar türkis leuchtendem Wasser. Im Hafen empfangen uns bereits die ersten Seelöwen! Nach dem Einchecken in unserem Hotel fahren wir in das Hochland der Insel zur Campo Duro Ranch, wo wir die Möglichkeit haben Riesenschildkröten unterschiedlichster Größe aus nächster Nähe zu beobachten und somit die Unterschiede der Tiere auf der einzelnen Inseln verstehen lernen.
Zurück in Puerto Villamil geht es zur Laguna Villamil, wo viele endemische Wattvögel aber auch rosafarbene Flamingos im seichten Wasser stehen und nach Futter suchen. Auf einem schmalen Pfad geht es durch trockenes Buschwerk und wir halten Ausschau nach großen Iguana-Kolonien und an den Kilometer langen Stränden nach Seelöwen und Pinguinen.
Übernachtung im ***Hotel Cally oder gleichwertig auf Isla Isabela (Frühstück, Mittagessen)

 

20 .Tag – Darwins Wunderwelten – die Galapagos Inseln (Isla Isabela)

Der heutige Tag unserer Galapagos Reise steht ganz im Zeichen der eindrucksvollen Natur der „Arche Noah des Pazifiks“. Per Boot geht es zunächst an Las Tintoreras vorbei und wir passieren einen steilen Felsen auf dem oft Nazcatölpel, Blaufußtölpel oder Rotfußtölpel brüten. Nach etwa 45 Minuten erreichen wir Los Tuneles, wo wir vor den Lavatunneln ankern und uns zum Schnorcheln bereit machen.
Die Tunnel bildeten sich vor Millionen von Jahren aus flüssiger Lava. Unser Führer wird uns einige Tunnel zeigen, während wir schnorcheln und die Unterwasserwelt mit endemischen Meerestieren wie Haie, Hummer, Pinguine, Seelöwen, Seeschildkröten, Goldrochen bestaunen. Mit Glück können wir sogar Riesen Manta Rochen beim Fressen beobachten oder sichten einen Teufelsrochen. Die Riesenmantas gehören mit einer Spannweite von bis zu sieben Metern und einem Maximalgewicht von 1300 Kilo zu den größten Rochen der Welt.
Im Anschluss an das Schnorcheln geht unsere Galapagos Reise mit einem Landgang weiter und wir spazieren ein paar Meter auf den faszinierenden Lavatunneln entlang und genießen diese einmalige Flora und Fauna. Das Mittagessen wird als Imbiss an Bord unseres Boots gereicht, bevor wir wieder nach Puerto Villamil zurück fahren.
Den Nachmittag genießen wir zur freien Verfügung in dieser wunderschönen Gegend.
Übernachtung im ***Hotel Cally oder gleichwertig auf Isla Isabela (Frühstück, Box-Mittagessen)

 

21 .Tag – Darwins Wunderwelten – die Galapagos Inseln (Isla Isabela)

Am heutigen Tag unserer Galapagos Reise geht es mit einem offenen Geländewagen (Pick-Up) in das grüne Hochland der Insel Isabela. Nach einem kleinen Stopp am Aussichtspunkt „El Mango“ erreichen wir nach etwa 45 Minuten die Ausläufer des Vulkans Sierra Negra. Von dort aus wandern wir durch unberührte Natur bergauf, bis wir nach etwa einer Stunde auf den Kraterrand des Vulkans treffen. Oben angekommen blicken wir auf den weiten Kraterboden. Der Vulkan ist mit einer Höhe von 1.200 Metern und einem Kraterdurchmesser von etwa 9 km der zweitgrößte Vulkankegel der Welt. Deutlich zu erkennen ist der noch junge Lavastrom des Ausbruchs im August des Jahres 2005. Anschließend wandern wir entlang des gewaltigen Kraterrandes über die unbewachsene Mondlandschaft der erkalteten Lavaflüsse bis zum kleinen, noch rauchenden Seitenkrater Vulkan Chico (Kleiner Vulkan). Von hier aus blicken wir auf die Insel Isabela und die Nachbarinsel Fernandina. Nach einer kurzen wandern wir auf dem gleichen Weg zurück und erreichen am Nachmittag wieder Puerto Villamil, wo die vielen kleinen und urgemütlichen Bars und Restaurants am Strand zum Verweilen einladen, Meerblick garantiert.
Übernachtung im ***Hotel Cally oder gleichwertig auf Isla Isabela (Frühstück, Box-Mittagessen)

 

22 .Tag – Darwins Wunderwelten – die Galapagos Inseln (Isla Baltra, Isla Santa Cruz und Isla Baltra) / Rückreise

Am frühen Morgen des heutigen Tages unserer Galapagos Reise verabschieden wir uns von Isabela und fahren per Schnellboot wieder nach Puerto Ayora und mit Bus und Fähre zum Flughafen auf der Isla Baltra. Gegen 13.30 Uhr erreichen wir die Hafenstadt Guayaquil, welche mit knapp 3 Millionen Einwohnern im gesamten Großraum fast doppelt so groß wie Quito ist. Hier heißt es nun Abschied nehmen von einer Reise, die uns alle sicherlich noch sehr lange in Erinnerung bleiben wird. (Box-Frühstück)

 

23 .Tag – Ankunft in Deutschland

 

Inbegriffen in der Kolumbien, Ecuador und Galapagos Reise:

  • Durchgehende deutschsprachige Reiseleitung ab Ankunft Bogota / Kolumbien bis Abreise aus Guayaquil (Ecuador)
  • Alle in der Reisebeschreibung genannten Fahrten, Transfers, Exkursionen & Wanderungen, teilweise individuell oder in internationalen Gruppen mit zusätzlichem, lokalem englischsprachigem Guide
  • Alle Ausflüge auf den Galapagos-Inseln werden in einer kleinen internationalen Gruppe mit einheimischem Naturführer zusammen mit dem deutschsprachigen Reiseleiter durchgeführt.
  • Fahrten und Transfers in komfortablen privaten Kleinbussen, landesüblichen Taxis oder in guten öffentlichen Bussen
  • Alle sechs Flüge in Südamerika: Armenia (oder Pereira) - Bogota, Bogota - Santa Marta, Cartagena - Bogotá, Bogotá - Quito, Quito - Baltra (Galápagos), Baltra (Galápagos - Guayaquil)
  • Übernachtungen: 14 (15)x in guten *** bis ****Kolonial- oder Boutique-Hotels – oft mit Swimmingpool, 2x auf einer typischen ***Kaffee-Finca mit Swimmingpool, 2x bei indigenen Otavalo-Familien / Ecuador in privaten Zimmern mit eigenem Bad/WC, 1x in Hütten bei den indigenen Kogies / Kolumbien in Hängematten (oder auf Wunsch im ****Hotel in Santa Marta), 2x in einer guten ***Dschungel-Lodge / Ecuador mit Swimmingpool, gemäß des Reiseablaufs – Änderungen vorbehalten!
  • Mahlzeiten: 21x Frühstück, 6x Mittagessen (an einigen Tagen Box-Lunch möglich), 8x Abendessen

 

Nicht inbegriffen in der Kolumbien, Ecuador und Galapagos Reise

Alle Eintritte und Nationalparkeintritte (ca. 240 US$), Transatlantikflug, persönliche Ausgaben, alle nicht erwähnten Mahlzeiten, Getränke.

 

Mindestteilnehmerzahl: 1
Maximale Gruppengröße: 12