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Bolivien und seine unglaubliche Natur- und Kulturvielfalt

Auch für uns als Lateinamerika Spezialisten ist die Planung einer Bolivien Reise nicht Alltagsgeschäft. Dennoch planen wir immer mehr Reisen in dieses wunderschöne und enorm vielfältige Land. Besonders beliebt sind Kombinationen aus Peru Reisen welche über Bolivien nach Chile führen. So können wir wunderbar eine Chile Reise und eine Bolivien Reise mit einer Peru Reise kombinieren und Sie erleben einige der schönsten Highlights dieser Lateinamerikanischen Andenstaaten.

Was gibt es also bei einer Bolivien Reise zu entdecken?

Absolut sprachlos lässt jeden Besucher sicherlich der Salar de Uyuni, der größte Salzsee der Welt. Da ein Bild mehr als tausend Worte sagt, kommt hier ein wunderschönes Bild unserer Kunden D. John & M. Kunzmann.

Salar de Uyuni

Salar de Uyuni, Bolivien

La Paz als höchstgelegenste Hauptstadt der Welt und kulturelles Mekka des Landes beeindruckt in vieler Art und Weise. Als wahren Geheimtipp können wir den Hexenmarkt "Mercado de Las Brujas" in La Paz empfehlen. Hier finden sich Schmuckstücken und Textilien aus Alpakawolle, sowie zahlreiche exotische Früchte und schamanische Heilkräuter.

Sucre ist das Herz der bolivianischen Kunst- und Kulturszene und Tarija zieht mit seinen warmen Temperaturen unter anderem Weinliebhaber an. Regenwälder, Flüsse und die Pampa finden sich bei Bolivien Reisen um die Stadt Rurrenabaque im Departamento Beni. Die Stadt ist ein sehr guter Ausgangspunkt für Touren in den einzigartigen, artenreichen Madidi Nationalpark.

Bolivien Andenbewohner

Und natürlich dürfen die beeindruckenden Naturwelten der Hochanden bei keiner Bolivien Reise fehlen. Es gibt zahlreiche 6000er, wie zum Beispiel den höchsten Berg Boliviens, den Sajama. Im gleichnamigen Nationalpark gelegen gilt dieser Berg bei den umliegenden Dörfern als Heiligtum. Eine Besteigung des Berges ist dennoch möglich, meist jedoch unter der Bedingung, dass lokale Bräuche wie ein kleines Opfer an die Mutter Erde, die Pachamama, respektiert werden.

Vulkan Sajama

Sajama, Bolivien

Ob eine reine Bolivien Reise oder eine Kombination mit einer Peru Reise oder Chile Reise. Nennen Sie uns Ihre Wünsche und wir erstellen Ihnen Ihr individuelles Angebot!

 

Perus Norden – der Geheimtipp für alle Peru Reisen

Schon alleine der Gedanke an Perus Norden lässt unsere Reiseherzen höher schlagen. Ich hatte das große Glück vor vielen Jahren eine Praktikantenstelle in der Stadt Trujillo im Norden Perus zu bekommen. So richtig viel über Peru Reisen wusste ich damals noch nicht und auch nicht welches Glück ich hatte dieses beeindruckende Land mit seinen uralten Kulturschätzen und atemberaubenden Landschaften gleich mehrere Monate kennen lernen zu dürfen.

Neben dem Praktikum in Trujillo habe ich auch ein paar Peru Reisen innerhalb des Landes unternommen und hierbei unter anderem den Süden und die klassischen Highlights kennen gelernt.

Ich muss zugeben gerade zu Machu Picchu etwas voreingenommen angereist zu sein mit der Annahme die Besonderheit des Ortes sei durch die vielen Touristen schon lange verloren gegangen. All diese Gedanken waren sofort verschwunden als ich bei Sonnenaufgang auf die alte Inkastätte schaue und mir der Anblick beinahe den Atem raubt – der Besuch von Machu Picchu war wirklich einer der beeindruckendsten Momente all meiner Reisen.
Auch sonst hat mir meine Peru Reise durch den Süden sehr, sehr gut gefallen.

Wer aber etwas mehr Zeit hat oder vielleicht die Möglichkeit hat eine zweite Peru Reise zu unternehmen, dem kann ich den Besuch des Nordens von Peru nur ans Herz legen. Er ist immer noch ein Geheimtipp und bietet unglaublich viele interessante Orte und Erlebnisse.

Natürlich gibt es zahlreiche weitere schöne Orte im Norden Perus, hier möchte ich aber einmal kurz die wichtigsten Highlights einer Peru Reise durch den Norden vorstellen:

Trujillo, Chan Chan, Huanchaco & Huacas de la Luna / Huacas del Sol

Ich würde jedem empfehlen in meiner damaligen Wahlheimat mindestens 2-3 Nächte einzuplanen. Trujillo ist eine sehr lebendige Großstadt mit noch vielen gut erhaltenen, kolonialen Häusern. Einen halben Tag durch die Stadt zu schlendern, das quirlige Treiben in der Stadt zu erleben und die wunderschönen kolonialen Bauten zu betrachten würde ich für jede Peru Reise in den Norden aufnehmen.
Wem die Großstadt zu laut und trubelig ist, der übernachtet im nahe gelegenen Strandort Huanchaco. Wenn auch das Meer hier relativ kühl ist und sowohl der Strand, als auch die Umgebung relativ dunkelgrau/braun und trocken (Küstenwüste) ist, Huanchaco hat seinen ganz eigenen Flair! Für etwas Mutigere gibt es hier die Möglichkeit bei einem Surfkurs die ersten Versuche des Wellenreitens in der peruanischen Brandung zu starten. Ansonsten lohnt sich ein Bummel entlang der Strandpromenade, vorbei an den traditionellen Fischerbooten „Caballitos de Totora“ und an vielen kleinen Souvenirständen.

Ebenso auf jeden Fall auf dem Programm stehen sollte bei einer Peru Reise in den Norden Chan Chan.

Chan Chan war die Hauptstadt des präkolumbischen Chimú-Reiches, welche etwa um 1300 entstand. Sie war damals eine der größten Stadt in Südamerika und hatte um die 60.000 Einwohner. Von dem Reichtum der Stadt ist nach der Eroberung der Inka und später der Spanier nicht mehr viel übrig. Die Besucher finden in Chan Chan heute riesige Flächen von mehr oder weniger gut erhaltenen Lehmbauten und einige Festsäle. Seit 1986 wurden die Ruinen zum UNESCO Weltkulturerbe erklärt.

Huaca del Sol und Huaca de la Luna

Die beiden Tempel befinden sich unweit von Trujillo und sind bei jeder Peru Reise in den Norden einen Besuch wert.
Der Tempel der Sonne (Huaca del Sol, auch Sonnenpyramide genannt) wurde von dem Volk der Moche erbaut. Die Anlage ist riesig, anscheinend wurden für den Bau des siebenstufigen Gebäudes etwa 140 Millionen Adobe-Ziegel benötigt. Durch die Gier der Spanier nach Gold wurde die Anlage in vielen Teilen zerstört.
Direkt nebenan liegt die Huaca de la Luna (Tempel des Mondes), welche im Vergleich kleiner ist, aber einige sehr interessante Wandmalereien und Friese sichtbar macht. Noch ist die Bedeutung der komplexen Bilder weitgehend ungeklärt. Sie zeigen Sonnen, Sterne, mythische Persönlichkeiten, Gestalten die Tiere ähneln und anthropomorphe Wesen.

Die Moche-Kultur ist eine uralte, später hochentwickelte Kultur, welche sich noch vor der Chimu Kultur (Chan Chan, s. oben) vom 1. bis zum 8. Jahrhundert an der Nordküste Perus entwickelte. Sie siedelten sich in der kargen, wüstenhaften Gegend entlang von bewässerten Tälern an und strukturierten sich in unabhängige Städte mit eigenen Königen und Priestern.

Weiter würde ich die Peru Reise in Richtung Anden empfehlen zu der kolonialen Stadt Cajamarca. Cajamarca liegt auf 2750 Meter über NN und zeichnet sich durch ein trockenes, sonniges Klima aus, wobei es vor allem nachts auch etwas kühl werden kann. Die Stadt hat einige schöne, koloniale Gebäude und ist für die heißen Quellen, die Baños de los Incas, bekannt.
Die Stadt spielte im Inka-Imperium eine wichtige Rolle. Der Inkaherrscher Atahualpa lebte hier und wurde 1532 vom spanischen Eroberer Francisco Pizarro gefangen genommen – dies war ein entscheidender Moment für die spanischen Eroberer.
Verbringen Sie während Ihrer Peru Reise ein paar Tage im schönen Cajamarca, entdecken die Stadt mit ihrer alten Geschichte und ihren gut erhaltenen Bauten und erleben Sie die beeindruckende Andenregion im Umland beim Wandern, Klettern oder Mountainbiken. Nach den Erkundungen und Aktivitäten kann wunderbar in den Baños de los Incas entspannt werden.

Im Folgenden möchte ich noch ein paar Orte ein ganzes Stück nordöstlich von Cajamarca empfehlen, welche nicht ganz einfach zu bereisen sind, aber eine unglaublich besondere Region Perus darstellen.

Leymebamba
Von dem kleinen Ort aus kann sehr gut ein Ausflug zum Kondorsee unternommen werden, wo zahlreiche Mumien der Chachapoya gefunden wurden. Das Volk der Chachapoya ist ein prähistorisches Andenvolk (Chachapoya ist Quechua und bedeutet „Wolkenmenschen“ oder „Nebelkrieger“).

Das im Jahr 2000 eröffnete Museum ist einer der Hauptgründe für einen Besuch in Leymebamba. Die beeindruckende Ausstellung gibt auf anschauliche Weise einen sehr guten Einblick in die Zivilisation der Chachapoyas. Wichtigste Relike des Museums sind 200 zum Teil hervorragend erhaltene Mumien, die mit ihren Grabbeigaben ausgestellt sind.

Ein weiteres lohnenswertes Ziel nahe Leymebamba sind die Grabstätten von Revash. Nach einer dreistündigen Wanderung steht man bei diesem Peru Reisen Abenteuer vor einer Kalksteinklippe, in welche typischen Grabkammern dicht an dicht eingemauert sind.

Besonders sind die Giebeldächer, welche einst zum Schutz vor Regen dienten und die roten Piktogramme.

Kuélap, die Festung der Nebelkrieger

Die auf 3000 Meter Höhe im Nebelwald thronende Festung Kuélap wurde von den Chachapoya erbaut. Aufgrund der erhöhten Lage bietet sich von Kuélap aus ein Rundumblick, aufgrund welchem Archäologen schließen, dass die Festung zur Verteidigung erbaut wurde. Dennoch wurde Kuélap von den Inka eingenommen.

Rund um die Festung findet sich eine riesige Mauer von etwa 20 Meter Höhe, der Eingang ist nur über drei sehr schmale Eingänge möglich.
Im Inneren sind bis zu 420 runde Steinhäuser mit Zick-Zack-Verzierungen und Friesen sowie Grabstätten, Zeremonialstätten und Verteidigungsanlagen zu sehen.

Noch ist die Anreise nach Kuélap Teil des Abenteuers und es geht vom Dorf Tingo am Fuße der Anden mit dem Jeep 1,5 Stunden immer am Tal entlang in zackigen Serpentinen den Berg hinauf.
Im November 2016 ist die Eröffnung einer Seilbahn geplant, welche allen Besuchern die Möglichkeit gibt den Gipfel bequem in nur 20 Minuten zu erreichen.

Der Gocta-Wasserfall
Ein weiteres Highlight jeder Peru Reise in den Norden ist der Gocta-Wasserfall.
Dieser beeindruckende 771 Meter hohe Wasserfall wurde 2002 von dem deutschen Entwicklungshelfer Stefan Ziemendorff entdeckt. Über zwei Stufen donnern die Wassermassen des vierthöchsten Wasserfalls der Welt in die Tiefe und bilden am Boden ein natürliches Becken, das zum Schwimmen und Abkühlen einlädt.

Alle Informationen zu unseren Peru Reisen finden Sie unter: http://latintravels.de/reiseziele/peru-reise.html

Für alle Peru Reisen erstellen wir natürlich auch sehr gerne ein individuelles Angebot um die Peru Reise bestmöglich Ihren Reisewünschen anzupassen.

 

Ecuador Reisen: "La Ronda" - eine ganz besondere Straße in der Altstadt Quitos

Heute wollen wir „La Ronda“ vorstellen, eine Straße in der Altstadt Quitos, welche mich bei der ersten meiner Ecuador Reisen sofort in ihren Bann gezogen hat. Juan Dios Morales ist der eigentliche Name der Straße, besser bekannt als La Ronda, ist die älteste und symbolträchtigste Straße im historischen Zentrum von Quito.
Handwerker zeigen in den Häusern ihre Talente in der traditionellen Handwerkskunst, wie Metallverarbeitung, Schmiedearbeit, Mosaikarbeit, Vergoldung und Schnitzarbeit. Straßenhändlern bieten Souvenire an und Künstler laden die jungen und Junggebliebenen dazu ein, altbewährte Spiele wie Jo-Jos, Hula-Hoop-Reifen, Himmel und Hölle, Tischfußball und Peitschenkreisel auszuprobieren.

Von hier aus können bei Ihrer Ecuador Reise die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Altstadt Quitos zu Fuss erkundet werden

Weitere Informationen unter http://www.quito.com.ec/de/

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Bildquelle: http://laronda.quito.com.ec/noches-de-ronda/

 

Das Besondere der Galapagos Reisen

Neulich wurden wir gefragt welche Region in Lateinamerika uns eigentlich nach all den Reisen am Besten gefällt. Lateinamerika ist so vielfältig und jede Region so einzigartig, dass wir uns nicht auf einen Ort oder eine Region festlegen können und wollen. Es gibt so viele Besonderheiten und Highlights, die jede Mittel – und Südamerika Reise zu etwas ganz Besonderem werden lassen.

Galapagos Landschildkröte

Trotz allem gibt es für mich persönlich eine Region, die ich auf jeden Fall als eine „Places to see before you die" Region bezeichnen würde – die Galapagos Inseln.
Etwa 1000 Kilometer westlich des Festlandes von Ecuador liegt dieses einzigartige Inselarchipel mitten im Pazifik und bietet eine außerordentliche und einmalige Flora und Fauna, welche zum Weltnaturerbe der UNESCO ernannt wurde.
Ich hatte das große Glück mehrere Monate auf den verzauberten Inseln zu leben und konnte so die einzigartige Schönheit der Galapagos Inseln kennen lernen.
Als ich meine erste Galapagos Reise antrat, wusste ich natürlich nicht, dass ich später einmal wirklich dort leben würde, aber vom Moment der Ankunft am Flughafen in Baltra an war ich von den Inseln fasziniert.
Eine 5 Tages/4 Nächte Galapagos Reise auf einem Schiff war meine erste Galapagos Tour. Unsere Yacht hatte Platz für 16 Personen und im Rückblick auf diese erste Galapagos Reise muss ich sagen, habe ich in diesen 5 Tagen schon richtig viel von der unbeschreiblichen Schönheit der Inseln gesehen. Für mich persönlich war ein Galapagos Schiff mit 16 Personen, einem Naturguide und der Schiffsbesatzung genau richtig, um die Inseln kennen zu lernen.
Unsere Galapagos Kreuzfahrt führte uns zu zahlreichen Inseln und auf jeder einzelnen Insel konnten wir die unglaubliche Tierwelt über und unter Wasser bestaunen. Nie wieder habe ich einen Ort erlebt, an welchem die artenreiche Tierwelt einem so nahe kommt wie auf den Galapagos Inseln.
Als ich dann schließlich einige Monate auf Galapagos wohnte, habe ich verschiedenste Reisen von meinem Wohnort in Puerto Ayora (Santa Cruz) aus auf die umliegenden Inseln unternommen und kann heute keine richtige Präferenz zwischen einem Galapagos Insel Hopping Programm und einer Galapagos Kreuzfahrt ausmachen.
Beim Galapagos Insel Hopping Programm (http://www.latintravels.de/galapagos-insel-hopping.html) wird in Hotels auf den Inseln übernachtet und per Schnellboot geht es von einer Insel zur nächsten. Zu den nahe gelegenen, unbewohnten Inseln werden je nach Galapagos Insel Hopping Programm Tagesausflüge unternommen und auf jeder Insel findet die Betreuung durch einen anderen Guide statt. Gerade in der Trockenzeit von Juni bis November, wenn das Klima der Inseln von der kalten Humboldt- Meeresströmung beeinflusst wird und das Meer mitunter doch sehr bewegt sein kann, ist der Aufenthalt in der Nacht im Hotel doch sehr angenehm, gerade wenn man zur Seekrankheit neigt.
Trotzdem kann auch in dieser Zeit sehr gut eine Galapagos Kreuzfahrt unternommen werden. Wer zur Seekrankheit neigt, der sollte auf jeden Fall Reiseübelkeitsmedikamente mit sich führen, dann kann auch in dieser Jahreszeit der Galapagos Urlaub in vollen Zügen genossen werden.

Galapagos Seelöwe

Eine Galapagos Kreuzfahrt ist jedem Fall etwas Besonderes. Ich persönlich liebe Schiffe und durch die Kreuzfahrt ergibt sich bei dieser Variante einer Galapagos Reise auch die Möglichkeit weiter entfernte Inseln kennen zu lernen. Mit dem Gebrüll der Galapagos Seelöwen aufzuwachen und während der Fahrt über den Pazifik von Fregattvögeln begleitet zu werden ist für mich eine unvergleichliche Erfahrung.

Entscheiden Sie, welche Galapagos Reise für Sie am besten passen würde und schauen Sie sich einmal unsere Vorschläge für die Galapagos Kreuzfahrten an: http://www.latintravels.de/galapagos-reise-yacht-odyssey.html und http://www.latintravels.de/galapagos-reise-katamaran-seaman-journey.html
Dies sind nur zwei Beispiele, wir arbeiten noch mit sehr vielen weiteren Schiffen zusammen, wollen aber der Übersichtlichkeit halber nur einmal kurz zwei Galapagos Schiffe vorstellen, um dann nach Ihren Angaben individuell eine Galapagos Kreuzfahrt auszusuchen, welche auf Ihre Wünsche und Ansprüche angepasst ist. Kontaktieren Sie uns einfach unter: http://www.latintravels.de/kontakt.html und wir erstellen Ihnen sehr gerne ein individuelles Angebot für Ihre Galapagos Reise.

 

"Important Facts" für Ihren Costa Rica Urlaub

Visum: Kein Visum bei Aufenthalt bis zu 90 Tagen. Der Reisepass muss noch 6 Monate gültig sein.

Impfungen: Es sind keine Impfungen vorgeschrieben. Empfohlen werden die gängigen Impfungen Diphtherie, Hepatitis A + B, Tetanus, Polio.
(Der Einzelfall sollte noch einmal mit einem Arzt besprochen werden. Ausführlichere Informationen unter: http://www.latintravels.de/costa-rica-laenderinformationen.html)

Landessprache: Spanisch (Englisch wird vielerorts gesprochen, vor allem in den Städten und touristischen Zentren)

Zeitverschiebung: Im europäischen Winter – 7 Stunden, im Sommer – 8 Stunden

Beste Reisezeit: Kann ganzjährig bereist werden, Trockenzeit von November bis April

Elektrizität: Die Stromspannung liegt bei 110 V, ein Amerikanischer Adapter wird benötigt (der gleiche wie für die USA)

Reiseformen: Eine Individualreise kann in Costa Rica sehr gut mit dem Mietwagen stattfinden. Wer nicht selber fahren möchte, für den gibt es die Möglichkeit mit sicheren Shuttlebussen von A nach B zu kommen. Die Reise kann mit einem privaten Guide oder auf eigene Faust und mit lokalen Guides für die Ausflüge unternommen werden. Es werden auch viele Gruppenreisen in Costa Rica angeboten.
Weitere Informationen unter: http://www.latintravels.de/reiseziele/costa-rica-reise.html

Things to see: Verschiedenste Ökosysteme auf kleinem Raum – vom tropischen Regenwald bis hin zu Trockensavannen, von Nebelwäldern bis hin zu Hochlandebenen, Zahlreiche Nationalparks, Vulkane, Tropische Tier- und Pflanzenwelt, Zwei Küsten mit wunderschönen Stränden, eine sehr lebensfrohe lokale Bevölkerung, karibische Kulturen an der Ostküste

Things to do: Naturbeobachtung, Wanderungen in den Nationalparks, Entspannen an den Traumstränden, sportliche Aktivitäten (Surfen, Canopy, Canyoning, Rafting..)

 

Ein spannender Bericht über Chile im hr Fernsehen mit dem Titel: Eine Reise durch Chile: Wüste, Wein und weites Land