Ihre Peru-Reise – individuell für Sie geplant
In Peru arbeiten wir eng mit einer örtlichen Partneragentur zusammen, deren Inhaber jahrelang selbst als Reiseleiter im Land unterwegs war. Er kennt Peru bis ins Detail und bringt ein tiefes Wissen über Geschichte und Kultur mit. So bekommen Sie eine Reise, die weit über die bekannten Höhepunkte hinausgeht – persönlich für Sie geplant von LatinTravels.
Unsere Peru-Reisen ansehen → Reise anfragen →1. Planung & Vorbereitung Ihrer Peru-Reise
Wann ist die beste Reisezeit für Peru?
Peru vereint drei sehr unterschiedliche Klimazonen – Anden, Küste und Amazonas –, deshalb hängt die beste Zeit von Ihrer Route ab. Für die klassischen Höhepunkte in den Anden (Cusco, Machu Picchu, Titicaca-See, Heiliges Tal) ist die Trockenzeit von Mai bis September ideal: sonnig, klar und am besten zum Wandern. Hier eine kurze Orientierung:
| Region | Beste Reisezeit | Hinweis |
|---|---|---|
| Anden & Machu Picchu (Cusco, Titicaca, Heiliges Tal) | Mai–September (Trockenzeit) | sonnig & klar; Regenzeit Nov–März, Inka-Trail im Februar gesperrt |
| Küste (Lima, Nazca, Paracas) | Dezember–April | Mai–Nov oft grau & neblig (garúa) |
| Amazonasgebiet (Puerto Maldonado, Iquitos) | Mai–Oktober (etwas trockener) | ganzjährig heiß & feucht |
Da die meisten Reisen die Andenhöhepunkte in den Mittelpunkt stellen, ist Mai bis September insgesamt die beliebteste Reisezeit. Wir stimmen die Route auf die jeweils beste Saison ab.
Wie viele Tage sollte ich für eine Peru-Reise einplanen?
Für die klassischen Höhepunkte – Lima, Cusco, das Heilige Tal, Machu Picchu und den Titicaca-See – sollten Sie rund 10 bis 14 Tage einplanen. Wer zusätzlich das Amazonasgebiet, den Colca-Canyon mit den Kondoren oder die Nazca-Linien sehen möchte, ist mit etwa zwei bis drei Wochen gut dabei.
Wegen der Höhe und der Entfernungen planen wir die Route bewusst in einem entspannten Rhythmus – Sie sollen genießen, nicht hetzen.
Was macht eine Peru-Reise besonders – und welche Höhepunkte sollte ich sehen?
Peru ist eines der vielseitigsten Reiseländer Südamerikas: jahrtausendealte Inka-Kultur, dramatische Andenlandschaften, der Amazonas-Regenwald und eine weltberühmte Küche treffen hier aufeinander. Das unbestrittene Herzstück ist der Machu Picchu, die geheimnisvolle Inka-Stadt hoch über dem Urubamba-Tal.
Zu den weiteren Höhepunkten zählen die alte Inka-Hauptstadt Cusco und das Heilige Tal, der tiefblaue Titicaca-See, die „weiße Stadt" Arequipa mit dem nahen Colca-Canyon und seinen Kondoren, die rätselhaften Nazca-Linien, die Hauptstadt Lima mit ihrer preisgekrönten Gastronomie und das Amazonasgebiet um Puerto Maldonado.
Welche dieser Orte am besten zu Ihnen passen und wie man sie sinnvoll verbindet, stellen wir gemeinsam mit Ihnen zusammen – als Gruppenreise, individuelle Rundreise oder aus einzelnen Bausteinen.
→ Im Reich der Inka (Gruppenreise) | Individual-Erlebnisreise
Brauchen Deutsche ein Visum für Peru? Was gilt für den Reisepass?
Deutsche, Österreicher und Schweizer brauchen für touristische Aufenthalte bis zu 90 Tagen kein Visum. Wichtig ist der Reisepass: Er muss bei der Einreise noch mindestens sechs Monate gültig sein – andernfalls droht die Zurückweisung schon am Flughafen.
Die erlaubte Aufenthaltsdauer wird bei der Ankunft elektronisch erfasst (heute nicht mehr per Stempel im Pass). Da sich Bestimmungen ändern können, prüfen Sie die aktuellen Vorgaben kurz vor Abreise beim Auswärtigen Amt – wir erinnern Sie rechtzeitig daran.
Welche Impfungen brauche ich für Peru?
Für die Einreise sind keine Impfungen vorgeschrieben. Empfohlen wird ein aktueller Standardimpfschutz. Wenn Sie ins Amazonasgebiet reisen, wird eine Gelbfieberimpfung dringend empfohlen und teilweise kontrolliert.
Ihre Gesundheit liegt uns am Herzen, deshalb der ehrliche Hinweis: Eine ärztliche Beratung können wir nicht ersetzen. Lassen Sie sich rechtzeitig reisemedizinisch beraten, dann sind Sie auf der sicheren Seite.
Höhenkrankheit in Peru – was muss ich beachten?
Ein wichtiges Thema, das viele unterschätzen: Cusco liegt auf rund 3.400 m, der Titicaca-See sogar auf etwa 3.800 m. In dieser Höhe kann es zu Anzeichen der Höhenkrankheit (Soroche) kommen – etwa Kopfschmerzen, Müdigkeit oder Kurzatmigkeit.
Das lässt sich gut abmildern: die ersten Tage langsam angehen, viel trinken und am Anfang auf Alkohol und große Anstrengung verzichten. Viele schätzen den Coca-Tee, der vor Ort traditionell gegen die Höhe getrunken wird. Wir planen die Routen bewusst so, dass Sie sich schrittweise akklimatisieren – das Heilige Tal liegt zum Beispiel tiefer als Cusco und eignet sich gut für die ersten Nächte.
Wenn Sie Vorerkrankungen haben oder Medikamente zur Vorbeugung erwägen, besprechen Sie das vorab mit Ihrem Arzt – das ist die sicherste Vorbereitung.
Ist Peru ein sicheres Reiseland?
Ja, die klassischen Reiseregionen Perus – Lima, Cusco, das Heilige Tal, Machu Picchu, Arequipa und der Titicaca-See – lassen sich gut und entspannt bereisen. Wie in vielen Ländern gilt vor allem in den Städten der normale Stadtverstand: Wertsachen unauffällig tragen, nachts lieber ein Taxi nehmen, auf Taschen achten.
Als geführter Veranstalter nehmen wir Ihnen das Thema weitgehend ab: Wir bringen Sie auf bewährten Routen zu den Höhepunkten, arbeiten mit erfahrenen lokalen Partnern und sind während der Reise für Sie da. So können Sie sich ganz auf die Faszination Perus konzentrieren.
2. Unterwegs: Ablauf, Machu Picchu & Betreuung
Wie komme ich nach Machu Picchu – und muss ich Tickets vorab buchen?
Der Weg zum Machu Picchu führt klassisch über Cusco: mit dem Zug durch das Heilige Tal (ab Ollanta) nach Aguas Calientes und von dort mit dem Bus die Serpentinen hinauf zur Zitadelle.
Wichtig: Die Eintrittskarten sind täglich streng limitiert und müssen rechtzeitig im Voraus gebucht werden – in der Hochsaison sind sie oft früh ausverkauft. Genau das ist ein großer Vorteil einer organisierten Reise: Wir sichern Ihnen Tickets, Zug und Transfers rechtzeitig und im richtigen Ablauf, damit der Höhepunkt Ihrer Reise reibungslos klappt.
Werde ich am Flughafen abgeholt? Gibt es deutschsprachige Betreuung vor Ort?
Ja, nach der Ankunft in Lima werden Sie am Flughafen in Empfang genommen und in Ihr Hotel gebracht – nach dem langen Flug stehen Sie also nicht allein da.
Vor Ort haben wir eine deutschsprachige Agentur, die während Ihrer Reise für Sie da und erreichbar ist. Eine durchgehende persönliche Reisebegleitung ist möglich, wird aber meist sehr teuer – deshalb organisieren wir dort, wo Sie es möchten, lokale Guides in Ihrer Wunschsprache für die einzelnen Programmpunkte. Die Wege zwischen den Orten legen Sie je nach Strecke per Inlandsflug, Zug oder mit einem privaten Transferfahrer zurück.
3. Geld, Sprache & Praktisches
Geld, Kreditkarten und Bezahlen in Peru
Bezahlt wird in peruanischen Sol (PEN). In Städten, Hotels, Restaurants und größeren Geschäften werden Kreditkarten meist akzeptiert, und Geldautomaten sind verbreitet. Auf Märkten, in kleinen Orten, für Taxis und Trinkgelder brauchen Sie Bargeld in Sol.
US-Dollar werden an manchen touristischen Stellen ebenfalls genommen, am besten saubere, unbeschädigte Scheine. Praktischer Tipp: Heben Sie unterwegs immer wieder kleinere Beträge ab, dann haben Sie genug Bargeld und passende Scheine dabei.
Wie viel Trinkgeld gibt man in Peru?
In Peru ist Trinkgeld üblich, aber kein strenges Muss – es ist eine Anerkennung für guten Service. Eine kleine Orientierung:
In Restaurants sind rund 10 % angemessen; prüfen Sie kurz, ob auf der Rechnung bereits ein „servicio" ausgewiesen ist. Reiseleitern und Guides geben viele Gäste am Ende einer Tour einige Soles oder US-Dollar pro Tag, Fahrern etwas weniger – bei mehrtägigen Touren entsprechend mehr. Für Gepäckträger oder Zimmerservice im Hotel ist ein kleiner Betrag eine nette Geste.
Trinkgeld zahlen Sie am besten in der Landeswährung Sol, kleine Scheine sind dabei praktisch. Wie viel sich für Ihr konkretes Programm lohnt, sagen wir Ihnen vor der Reise gern noch genauer.
Welche Sprache spricht man in Peru?
Amtssprache ist Spanisch, in den Anden wird zusätzlich Quechua gesprochen, die Sprache der Inka. An touristischen Orten und in Hotels kommt man oft auch mit Englisch zurecht; ein paar spanische Worte öffnen aber Türen und Herzen. Auf unseren Reisen sind Sie über unsere deutschsprachige Betreuung bestens aufgehoben.
Kann ich in Peru Leitungswasser trinken, worauf sollte ich beim Essen achten?
Leitungswasser ist in Peru nicht zum Trinken geeignet – greifen Sie zu abgefülltem Wasser, das überall erhältlich ist, und verzichten Sie auf Eiswürfel aus unbekannter Quelle. Bei Speisen gilt die einfache Reisendenregel: Gekochtes und Geschältes ist die sichere Wahl.
Ansonsten dürfen Sie sich freuen, denn die peruanische Küche ist weltberühmt. Ceviche, Lomo Saltado oder die unzähligen Kartoffelsorten sind ein Highlight jeder Reise – in guten Restaurants können Sie bedenkenlos genießen.
4. Länderkombination & persönliche Beratung
Lässt sich Peru mit anderen Ländern kombinieren?
Ja, sehr gut. Besonders beliebt sind Kombinationen mit Bolivien (etwa der Titicaca-See von beiden Seiten und die Salzwüste von Uyuni) oder mit Ecuador und den Galapagos-Inseln. Die Anschlüsse sind machbar, und die Länder ergänzen sich wunderbar.
Wichtig ist nur, nicht zu viel auf einmal zu wollen – Peru allein bietet schon enorm viel. Eine Kombination lohnt sich vor allem ab etwa drei Wochen Reisezeit. Sagen Sie uns Ihre Wünsche, dann finden wir die passende Route.
Können Sie mich bei der Planung meiner Peru-Reise beraten?
Sehr gern – dafür sind wir da. Wir sind ein kleines, spezialisiertes Team und organisieren Peru-Reisen mit allem, was dazugehört: die richtige Reihenfolge für eine sanfte Höhenanpassung, rechtzeitig gesicherte Machu-Picchu-Tickets, gute Hotels und stimmige Routen.
Sagen Sie uns einfach, was Sie sich wünschen – ob Gruppenreise, individuelle Rundreise oder einzelne Bausteine. Wir stellen Ihre persönliche Peru-Reise zusammen und sind während der ganzen Reise für Sie da. Melden Sie sich, wir freuen uns auf Sie.








